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Jahr: 2007

Abmahnungen im Internet wegen der Nutzung von Tauschbörsen erreichen neuen Höhepunkt

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Seit Anfang des Monats haben alle Kanzleien, die Rechtsverletzungen im Internet abmahnen (etwa die Kanzlei Rasch, KUW, Kornmeier & Partner oder Schutt, Waetke) noch einmal deutlich die Schlagzahl erhöht. Während es zunächst den Anschein hatte, als ob diese Steigerungen in der Schlagzahl darauf gründeten, dass zum Ende des Jahres viele Adressdaten durch die Provider an die Staatsanwaltschaften herausgegeben wurden, scheint diese Deutung nunmehr überholt.

Spiegel-TV und RTL-Aktuell berichten über zweifelhaftes Vorgehen der Musikindustrie

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In Berichten von RTL-Aktuell und von Spiegel-TV vom 14. Oktober 2007 wurde über die zweifelhafte Praxis der Musikindustrie berichtet, die Bevölkerung mit Schadensersatzbegehren in fünf- oder gar sechsstelliger Zahl zu überziehen. In diesem Zusammenhang wurde auch über meine Tätigkeit als anwaltlicher Vertreter der Abgemahnten berichtet. So konnte ich auf die unverhältnismäßigen Zahlungen, mit denen die Abgemahnten konfrontiert werden, hinweisen.

Die Gefahren der übereilten vorbeugenden Unterlassungserklärung

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Pressemitteilung der Kanzlei Dr. Alexander Wachs. Der nachfolgende Text kann kostenfrei verwandt werden.

Der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Alexander Wachs, dessen Kanzlei eine dreistellige Anzahl Abgemahnter aus ganz Deutschland vertritt, rät davon ab – wie in der Sendung Stern-TV vom 10.10.2007 vorgeschlagen, vorbeugende Unterlassungserklärungen an die Musikindustrie zu versenden.

Zahlendreher der Staatsanwaltschaft Duisburg führt zu Unterliegen der Kanzlei Rasch Rechtsanwälte vor dem LG Stuttgart im Juli dieses Jahres

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Heute wurde mir ein Urteil zugespielt, das sich als von erheblicher Bedeutung für die weitere Auseinadersetzung mit Abmahnungen herausstellen könnte. Falls mir die Erlaubnis erteilt wird, werde ich hier einfügen, wer mir dieses Urteil zur Verfügung gestellt hat und gegebenenfalls dieses Urteil in meinem Downloadbereich zur Verfügung stellen.

PC-Games Artikel zu Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen

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In der aktuellen PC-Games Ausgabe 11/07 (www.pcgames.de/) wird ausführlich über das Thema Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen berichtet. Dieses komplexe Thema wird dabei von verschiedenen Standpunkten beleuchtet.  Es wird in dem Artikel unter anderem auch die Frage aufgeworfen, ob Abmahnungen tatsächlich das richtige Mittel sind, Urheberrechtsverletzungen im Internet zu begegnen.

Verhandlungen mit der Musikindustrie zum Thema DJ-Seiten

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Gerade die noch nicht so bekannten DJs stehen vor dem Problem, dass sie gerne potentielle Auftraggeber von Ihren Fähigkeiten überzeugen möchten. Dies geschieht regelmäßig durch Arbeitsproben. In jüngerer Zeit war es üblich, diese auf der eigenen Internetseite vorzuhalten. Durch die Bestrebungen der Musikindustrie, Urheberrechtsverletzungen im Internet einzugrenzen, ist diese Praxis mit einem erheblichen Kostenrisiko für den jeweiligen DJ verbunden.

Spendenkonto bei Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen

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In meiner täglichen Praxis im Umgang mit Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen wurde immer wieder die Bitte an mich herangetragen, doch die Bemühungen gegen die teilweise fragwürdigen Abmahnungen zu bündeln. Die Abgemahnten sind nämlich oftmals gezwungen, einen Vergleich mit den abmahnenden Rechteinhabern zu schließen, weil Sie das Risiko, einen Prozess zu verlieren, nicht tragen können. Dabei sind viele Rechtsfragen in diesem Zusammenhang – wenn überhaupt – allenfalls erstinstanzgerichtlich beurteilt worden.