Direkt zum Inhalt

Internetbewertung und Persönlichkeitsrecht

Bereits seit Gründung der Kanzlei, beschäftigen sich unsere Rechtsanwälte, namentlich der Kanzleigründer Dr. Wachs aus Hamburg mit dem Spannungsfeld zwischen dem Persönlichkeitsrecht und dem Presserecht. Die Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte ist dabei sowohl für Verlage tätig, denen vorgeworfen wird durch Berichterstattung die Rechte von Privatpersonen oder Firmen verletzt zu haben, als auch auf der anderen Seite namentlich, wenn über eine Firma oder eine Privatperson unwahr in den Medien berichtet wird.

Persönlichkeitsrecht und Presserecht in den Medien

Regelmäßig werden in diesem Zusammenhang Ansprüche auf:

  • Unterlassung
  • Gegendarstellung
  • Berichtigung
  • Schadensersatz

geltend gemacht. Für die Geschädigten von Presseberichterstattung ist die Reihenfolge der Wichtigkeit regelmäßig Gegendarstellung, Unterlassung und Schadensersatz. Die Durchsetzung der Ansprüche erfolgt soweit möglich vorzugsweise im Rahmen des „einstweiligen Rechtsschutzes“. Das bedeutet, dass wir für unsere Mandanten eine Einstweilige Verfügung bei einem der bundesweit zuständigen Landgerichte wie dem Landgericht Hamburg erwirken.

Persönlichkeitsrecht und Presserecht im Internet

In den letzten drei Jahren hat dabei die Anzahl von Anfragen, wegen ehrverletzender Berichterstattung im Internet deutlich zugenommen. Viele Verlage stellen ihre Inhalte nämlich auch ins Internet und dort sind sie dann „ewig“ einsehbar. Anders als bei einer Tageszeitung und dort enthaltener Berichterstattung, kennt das Internet kein „Vergessen“. Hinzu kommt, dass auch semiprofessionelle Berichterstatter Verletzungen weiter forttragen. Dies führt zu dem Ergebnis, dass bei einer heute so üblichen „google Suche“  dann als oberste Treffer die verletzenden Inhalte auffindbar sind. Je schneller ein Anwalt hier aktiv wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Schaden begrenzen lässt.

Natürlich ist nicht jede unerwünschte Berichterstattung eine Persönlichkeitsrechtsverletzung. Hier ist anwaltliche Beratung gefragt.

Die Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte ist gern bereit Sie zu unterstützen, wenn Sie Opfer einer Persönlichkeitsrechtsverletzung in den Medien (Presse) wurden. Die erste Einschätzung über Chancen und Risiken, in der wir Ihnen auch ein Angebot über die Kosten unserer Vertretung unterbreiten, ist kostenlos. Die Anwälte unserer Kanzlei beraten dabei seit Gründung bundesweit, Sie müssen also nicht in Hamburg wohnen, um professionell vertreten zu werden. Rufen Sie uns an, wir helfen gern.

Internetbewertungen und Persönlichkeitsrechte

In den letzten 5 Jahren hat die Anzahl der Anfragen wegen Bewertungen auf Plattformen wie Jameda, TripAdvisor, Facebook und auch den verschiedenen Google-Diensten immens zugenommen. Wir sind für Ärzte, Hoteliers, Inhaber von Gaststätten ständig tätig, um unverschämte Bewertungen zu löschen.

 

Haben Sie Fragen?

Wir helfen seit Jahren schnell, unkompliziert und bundesweit. Die erste telefonische Einschätzung zu Kosten und Risiken im Umgang mit ihrer Abmahnung ist kostenlos.

Sie erreichen uns unter: 040 - 411 88 15 70

Passende Blog-Artikel zum Thema

Fake Pornos junger Remscheiderinnen

Von

Die Geschichte ist ziemlich schräg, nach Medienberichten hat – mutmaßlich ein fahrender Eisverkäufer – junge Frauen aus Remscheid fotografiert bzw. deren Fotos aus sozialen Medien entnommen und deren Köpfe auf pornografische Bilder kopiert. Die Bilder sollen dann auf eine Internetseite hochgeladen worden sein und dann in sozialen Medien via links verbreitet worden sein.

Facebook und der Cambridge Analytica Datenskandal

Von

In dem aktuellen Facebook-Datenskandal geht es darum, dass die Analysefirma Cambridge Analytica über einen App-Entwickler unrechtmäßig an Informationen von Dutzenden Millionen Facebook-Nutzern gekommen ist. Dazu wurde auf Facebook eine APP für eine Persönlichkeitsumfrage an 270.000 EUR Nutzer verbreitet, die jedoch nicht nur von den Teilnehmern sondern auch von deren (im Schnitt 190) Facebook-Freunden Daten sammelten.