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Blog

Fake Abmahnung von Prof. Dr. Schmid und Prof. Dr. Kraus per E-Mail wegen Streaming

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Aktuell erreichen uns viele Anfragen zu Abmahnungen, die per E-Mail versendet werden und eine ZIP-Datei als Anhang enthalten. Es handelt sich um Fake Abmahnungen. Die Masche ist nicht neu. Die vermeintlichen Versender sind "Rechtsanwaltsgesellschaft Prof. Dr. Schmid und Prof. Dr. Kraus" oder "Kanzlei Schröder und Günther GbR". Diese Kanzleien existieren nicht oder haben mit den E-Mails nichts zu tun.

Datenschutz in der Praxis

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Wie läuft es denn so mit dem Datenschutz in der Praxis? Als Anwälte im Datenschutzrecht verbringen wir viel Zeit in Konferenzräumen und müssen oft gegenüber den Mandanten den Datenschutz rechtfertigen. Viele Unternehmen sind - nicht ganz zu Unrecht - von den neuerlichen Vorgaben im Datenschutz mit der DSGVO genervt. Gerade gegenüber inhabergeführten Unternehmen müssen wir länger rechtfertigen, warum diese oder jene gesetzliche Vorgabe doch sinnvoll ist. Warum ist es sinnvoll ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen, auch wenn dies Zeit kostet. 

Heul Doch!

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Heute habe ich wieder den Großteil des Tages damit verbracht Bewertungen bei Jameda zu löschen. Danach zweifele ich regelmäßig an dem Verstand der Bewerter. Es gab eine Zeit, in der man sich über eine längere Wartezeit bei seiner Frau, Mutter, Vater oder dem Friseur beschwert hat. Heute beschwert man sich bei Jameda. Kein Termin: Egal! Gott sei dem Arzt gnädig, der während  der Wartezeit einen Patienten behandelt, der auch noch Privatpatient ist.

RA Stadler hat etwas dem Vögelchen gezwitschert

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Twitter rules: RA Stadler wurde vor knapp über einem Monat temporär bei Twitter gesperrt, weil er einen Tweet zu Host Seehofer mit den Inhalt veröffentlichte „Geh endlich sterben, menschenverachtender Zyniker“. In dem Tweet wurde auf einen Zeitungsartikel verlinkt, in dem Herr Seehofer seine Freude zum Ausdruck gebracht haben soll, dass an seinem 69 Geburtstag, 69 Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben wurden. 

Generatorenproblem und DSGVO

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Das Generatorenproblem der Webseitenbetreiber: Zugegeben hier und da haben wir uns als Kanzlei schon gewundert, wenn ein Unternehmen sich beraten ließ, was denn für eine Datenschutzerklärung  erforderlich sei und dann keine Rückmeldung mehr kam; oder wir in manchen Fällen den Hinweis erhielten, dass die Geschäftsführung sich entschieden habe, dass man auf einen der kostenlosen Generatoren zurückgreife. Das Problem was wir aus unseren Gesprächen mit den Verantwortlichen mitgenommen haben, ist, dass diese gar nicht wussten, was denn auf der Webseite genau geschah.