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EA free to play: Nun hat es Command and Conquer erwischt

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Auf der Gamescon hat EA nun angekündigt, dass der neue Command and Conquer Teil free to play sein wird. Was bedeutet das? Nun zunächst einige Neuerungen für die Spieler beim Erwerb. Das Spiel selber wird nämlich kostenlos sein und der Spieler wird nach und nach zur Kasse gebeten, in dem er bestimmte Möglichkeiten der Individualisierung der Spielfigur käuflich erwerben kann. Von den Spielern gefürchtet, ist die Zwei Klassen Gesellschaft. Nämlich der Spieler mit der Super-Figur, die er für Geld erworben hat und durch die er einen Spielvorteil erlangt. Ich habe mich schon dazu geäußert, dass ich diese Bedenken nicht recht teilen will. Denn schließlich haben einige Spieler einfach auch mehr Zeit als andere. Welcher Familienvater kann schon täglich eine Stunde in die Pflege seine Figuren investieren, möchte aber vielleicht auch einmal eine bestimmte Spielstufe erreichen.

Für die Firmen können mit f2p Testballons in den Markt gebracht werden, ob ein Franchise genug Interessenten hat, dass sich eine große  „Voll-„Version rechnet.

Wir vertreten als Kanzlei zwei Firmen, die ebenfalls versuchen Ihre Software etwas innovativer auszuwerten, als sie einfach in den Laden zu stellen. Gerade der App Boom hat auch kleineren Softwareschmieden gezeigt, dass mit Mikrozahlungen durchaus Geld zu verdienen ist.

Nach meiner Meinung werden aber die unterschiedlichen Vertriebskanäle immer nebeneneinander bestehen bleiben. F2p wird nmM immer weniger gehaltvoll sein und es wird immer Menschen geben, die ein vollständiges Produkt in den Händen halten wollen und keine (im Extremfall)Bananen-Software, die beim Kunden reift.

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